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Erfahrungen · Agenturen

Erfahrung aus der Mediaplanung: Preise sehen, statt auf Angebote zu warten

Danel Frohmann ist Senior Media Planner bei Weischer.OOH, einer Spezialagentur für Außenwerbung. Er arbeitet dort seit rund 6 Jahren und war davor einige Jahre auf Produktions- und Vermarkterseite im Ambient-Bereich tätig. Im Gespräch mit Harry Leyendecker erzählt er, wie Ambient-Anfragen bisher liefen und wo ihm die Plattform heute Zeit spart.

Spezialagentur für Außenwerbung Senior Media Planner Erfahrung auf Agentur- und Vermarkterseite

Ausgangslage

Eine Ambient-Anfrage brauchte bis zu einer Woche.

Am Anfang steht die Zielgruppe des Kunden. Danach geht der Blick in alte Angebote, Preislisten und Präsentationen: Was hat ein bestimmtes Medium an einem bestimmten Touchpoint zuletzt gekostet? Solche Beispielpreise sind oft die einzige schnelle Orientierung.

Reicht das nicht, geht ein Briefing per E-Mail an passende Ambient-Anbieter, häufig dieselbe Mail an 2 oder 3 Anbieter. Die Antworten kommen nach 2 bis 3 Tagen. Dann wird gesichtet, verglichen und alles in die eigene Präsentation übertragen, bevor das Angebot beim Kunden ist.

„Also geht für so eine Ambient Anfrage bisher, würde ich sagen, durchaus mal so eine Woche ins Land, bis das Angebot beim Kunden ist.“

Danel Frohmann · Weischer.OOH

Im Arbeitsalltag

Erst der Kostenrahmen, dann die Feinplanung.

Viele Briefings sind am Anfang noch nicht konkret. Für Danel Frohmann zählt in dieser Phase, schnell eine Kalkulation oder eine Ideenpräsentation aufbereiten zu können, die Hand und Fuß hat. Ins Detail geht es, wenn die Anfrage konkreter wird.

  1. 01

    Zielgruppe eingeben, Touchpoints sehen

    Für die Zielgruppe eines Kunden zeigt die Plattform, welche Touchpoints in Frage kommen. Der Überblick steht, ohne dass vorher eine E-Mail rausgeht.

  2. 02

    Media- und Produktionskosten auf einen Blick

    Was ein Touchpoint ungefähr kostet, lässt sich mit Erfahrung noch grob schätzen. Was Media und Produktion zusammen kosten, eher nicht. In der Plattform stehen beide Werte nebeneinander.

  3. 03

    Mit einem belastbaren Rahmen zum Kunden

    Die Agentur geht mit einem Kostenrahmen ins Kundengespräch, statt auf die Rückmeldung mehrerer Anbieter zu warten. Die Feinplanung folgt, wenn das Projekt Fahrt aufnimmt.

Im Video

Das ganze Gespräch, ungekürzt.

Danel Frohmann spricht über die Planung vor der Plattform, über den Zeitdruck in Agenturen und darüber, warum die Plattform gerade jüngeren Mediaplanern den Einstieg in Ambient Media erleichtern kann.

„Tatsächlich gefällt mir die Möglichkeit, sehr schnell an Preise zu kommen“

Danel Frohmann von Weischer.OOH im Gespräch mit Harry Leyendecker, Geschäftsführer der Sit&Watch Media Group: wie Ambient-Anfragen bisher liefen, was sich mit der Plattform ändert und was er Agenturen rät.

Zur Einordnung: Weischer.OOH nutzt Best Placed Media mit einem eigenen Zugang. Die Kosten, über die Danel Frohmann spricht, sind Media- und Produktionskosten auf Basis unserer Mediadaten, also eine Planungsgrundlage und keine Zusage.

O-Töne

Was Danel Frohmann selbst sagt.

„Es muss alles effizienter und so ein bisschen schneller sein. Kunden sind in meiner Wahrnehmung auch kurzfristiger geworden.“

Zum Arbeitsdruck in Agenturen

„Also dies ganze E-Mail-hin-und-her-Schreiberei und wieder Antworten und E-Mail-Pingpong und sowas, das ist was, was einfach unheimlich viel Zeit frisst und ich mir gern spare.“

Zur Abstimmung

„Der Markt ist relativ komplex. Ich glaube, da zieht [Best Placed Media] einfach viele Informationen sehr einfach nach oben.“

Zum Markt

„Es dient einfach dazu, schnell auch mal eine gewisse Expertise in E-Mails, in Präsentationen reinzubringen, die man einfach, wenn man das nicht selber regelmäßig macht, einfach auch nicht haben kann.“

Sein Rat an Agenturen

Auf die Frage, ob die Plattform für junge Kolleginnen und Kollegen in Agenturen der Einstieg in Ambient Media werden kann, antwortet er für den heutigen Stand mit Ja. Touchpoints zu einer Zielgruppe schlagen auch allgemeine KI-Werkzeuge vor. Den Zusatznutzen sieht er darin, dass die Plattform dazu zeigt, was es kostet und wie es aussieht.

Die Zahlen, die du in der Plattform siehst, sind Brutto-Kontakte und Preise auf Basis unserer Mediadaten, eine Planungsgrundlage, keine Wirkungszusage. Nach dem Kampagnen-Ende kommt eine Foto-Dokumentation der Platzierungen mit Standortliste.

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